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<pre>Die Gladbacher und die Stuttgarter liegen in der Tabelle aktuell nur auf den Plätzen 10 bzw. 9. Mit einem Sieg könnten beide die Europapokalplätze im Blickfeld behalten — der Verlierer läuft Gefahr, sich erstmal nach unten orientieren zu müssen.  <p> Die zwei weiterhin im Wettbewerb vertretenen Bundesligisten aus Berlin und Stuttgart sehen tags darauf deutlich anspruchsvolleren Pflichtaufgaben entgegen: So muss sich etwa die Hertha bei dem im heimischen Grundig Stadion noch immer ungeschlagenen Club aus Nürnberg bewähren.  <p>  In der Tabelle sind die Kölner nahezu hoffnungslos abgeschlagen. Aber mit einem Heimsieg im Rheinderby gegen die Gladbacher könnte der Auftakt zu einer Aufholjagd erfolgen, die vielleicht das Unmögliche doch noch möglich macht. <p> Das Duell zwischen Espanyol Barcelona und Deportivo la Coruna am Freitag (20:45 Uhr) macht der ligafreien Zeit in Spaniens Oberhaus ein Ende. Die Gastgeber brauchen unbedingt einen Sieg, wollen sie den Anschluss an die internationalen Plätze nicht endgültig verlieren. Deportivo will sich hingegen weiterhin vom Abstiegskampf fernhalten. <p>  Beide Kontrahenten haben vor dem Jahreswechsel zwei Siege in Folge einfahren können. Real Sociedad besiegte Valencia und Granada, der regierende Europa-League-Sieger bezwang Malaga und Celta Vigo. Im Falle eines Heimsieges wäre San Sebastian bis auf einen Punkt an Sevilla herangekommen.  </pre>


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<pre>Dennoch war der Sieg von Liverpool verdient und der klare Vorsprung eröffnet der Klopp-Truppe im Rückspiel am Dienstag im Etihad Stadium gute Aufstiegsschancen.  <p> Schon die weiteren vier am Dienstag angesetzten Begegnungen verdeutlichen jedoch, dass auch so manch anderer ungesetzter Klub einen schweren Rucksack zu schultern hat: Insbesondere das bei Sporting geforderte Steaua Bukarest kristallisiert sich hier als ein hoffnungsloser Fall heraus.  <p>  Ein solcher Dreier ist natürlich erst recht vonnöten, um die Chance auf das königliche Achtelfinale zu wahren. Bereits eine Punkteteilung würde schließlich das sichere Aus bedeuten, wenn der FC Porto zeitgleich beim souveränen Spitzenreiter Besiktas gewinnt. <p> Von einer vorzeitigen Entscheidung über den Finaleinzug wolle Ajax-Trainer Peter Bosz allerdings nichts wissen. „Dazu ist Lyon zu gut. Wir müssen in Frankreich nachlegen“, betonte der 53-Jährige. Wenn Amsterdam allerdings eine ähnliche Performance hinlegt wie im Hinspiel, dann sollte nichts mehr anbrennen. <p>  Neben den Dortmundern zählt auch der SSC Neapel für die meisten Wettanbieter zu den Top-Anwärtern auf den Sieg in der Europa League. Allerdings droht den Italienern bereits in der Runde der letzten 32 das Aus, denn im Hinspiel beim FC Villarreal gab es eine 0:1-Niederlage.  </pre> 


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<pre> Bastian Schweinsteiger und Manchester United haben das Ticket für die Königsklasse hingegen schon so gut wie in der Tasche. Nachdem 3:1-Sieg beim Hinspiel im heimischen Old Trafford Stadium, würde dem englischen Rekordmeister beim Rückspiel in Brügge (Mittwoch, 20:45 Uhr) bereits eine knappe Niederlage zum Königsklasseneinzug genügen. Nichtsdestotrotz darf damit gerechnet werden, dass der belgische Traditionsklub dem Team von Louis van Gaal vor der stimmungsvollen Kulisse im heimischen Jan-Breydel Stadion noch einmal alles abverlangen wird.  <p> In Augsburg treibt sich immer noch das Abstiegsgespenst herum. Mit zwei Zählern Vorsprung auf den Relegationsplatz sollte der FCA im Heimspiel gegen Borussia Dortmund zumindest einen Punktgewinn schaffen. Ansonsten könnten sich die Fuggerstädter schnell auf Rang 16 wiederfinden.  <p>  Tabellarisch gesehen werden sich die westdeutschen Top-Adressen dabei jedoch nicht in die Quere kommen. Zu groß ist momentan der Abstand zwischen der Tuchel-Elf und ihrem ersten Verfolger (15 Punkte). <p>  Vor drei Jahren war das noch etwas anders, als Nadal und Thiem das erste Mal aufeinander trafen. Es war ebenfalls bei den French Open, damals jedoch deutlich früher im Turnierverlauf — nämlich in Runde 2. <p>  Immerhin: Bei der 0:1-Niederlage gegen den BVB hätten die Oberbayern sich zumindest ein Unentschieden verdient gehabt. An diese Leistung gilt es am Sonntag (15:30 Uhr) gegen das seit drei Spieltagen sieglose Mainz jedenfalls anzuknüpfen.  </pre>


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<pre> Das Publikum in den bislang eher spärlich besetzten Arenen und vor den TV-Bildschirmen darf sich in der Vorschlussrunde demnach auf zwei absolute Top-Duelle gefasst machen!  <p> Einst traf selbiges auch auf den FC Augsburg zu; nach zwei Pleiten in zwei Heimspielen scheint dieser Ruf aber bloß noch ein Relikt längst vergangener Tage zu sein.   <p> Dies trifft unter anderem auch auf die polnische Auswahl zu, die nach dem überzeugenden Triumph in Rumänien bereits am Montagabend in die Winterpause entschwindet. Da auch der Gast aus Slowenien mit dem ersten Teil der Quali zufrieden ist, scheint ein Fußballfest in Wroclaw garantiert. <p>  Hilft den acht verbliebenen Teams doch am Dienstag und am Mittwoch nur ein Erfolg, um den Traum vom Endspiel im Berliner Olympiastadion auch weiterhin am Leben zu erhalten. Ob dieser nun in der regulären Spielzeit, nach Verlängerung oder Elfmeterschießen erzielt wird, ist dabei herzlich egal.  <p> Zwar hat auch der blutleere Auftritt in Sevilla gezeigt, warum der amtierende englische Meister derzeit in der Premier League in größten Schwierigkeiten steckt; dank der in Grenzen gehaltenen 1:2-Niederlage ist das Sensation-Team des Vorjahres aber noch immer nicht aus dem Rennen.  </pre>


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<pre> Das sich zuletzt in einen Rausch spielende Saint-Germain täte aber trotzdem gut daran, das Fell des Bären nicht vor dem finalen Anpfiff zu verteilen. Nachdem Barca in der Vorrunde bereits Manchester City mit einem glatten 4:0 aus dem Stadion schoss, ist nun auch Paris nicht per se vor einem solchen Untergang gefeit.  <p> Der Vergleich zwischen dem FC Ingolstadt und der Frankfurter Eintracht macht den ersten Teil des englischen Spieltags komplett: Hier haben es die Schanzer auf ihrer ersten Dreier abgesehen, während den blitzgestarteten Hessen sogar ein Plätzchen im obersten Drittel der Tabelle winkt.  <p>  Nachdem sich die Ã–FB-Auswahl in den vergangenen Jahren regelmäßig von den Eidgenossen brüskieren lassen musste, haben es die Gastgeber dieses Mal auf ein besseres Ende abgesehen — wenngleich wohl zumindest in der Brust des „Wahl-Ã–sterreichers“ Marcel Koller zwei Herzen schlagen werden. <p>  Eine ebenso gute Ausgangsposition haben sich die Russen aus Rostow mit ihrem 1:1 in Amsterdam verschafft: In diesem Vergleich zeichnet sich folglich vage ab, dass die europäische Königsklasse demnächst möglicherweise einen Premieren-Klub zu sehen bekommt.  <p> Wir bestreiten unser Pokalspiel gegen @HerthaBSC am 1August 2017 um 20.45 Uhr! #DFBPokal  </pre>


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